Psychiatrie

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Psychiatrie

Stress wurde Teil unseres Alltags. Einige von uns schaffen es in angemessener Weise damit umzugehen, einige wiederum haben ein Problem.

Die Auswirkungen von Stress können äußerst unangenehm sein, sie behindern uns oft am normalen Leben.

Die Reaktion auf Stress kann unterschiedlich sein und hängt stark von unserer Persönlichkeit ab.

Wenn wir die Probleme nicht selbst lösen können, müssen wir uns an den Experten wenden.

Ein Psychiater behandelt den Patienten, indem er ihm in seiner schwierigen Lebensphase  hilft. Viele Menschen fühlen sich in einem bestimmten Lebensabschnitt, dass sie ihr Leben nicht mehr bewältigen können – möglicherweise infolge eines Unfalls, einer neu diagnostizierten Krankheit, Stress bei der Arbeit, eines Verlusts oder der Gleichen. Schmerz, Krankheit und das Gefühl der Impotenz können jedem passieren, und häufig bleiben die Ursachen unentdeckt.

Mehrfach haben wir mit ausweglosen Zeiten in unserem Leben zu kämpfen und finden Stärke und Halt im Gespräch mit Kollegen, Freunden oder der Familie. In einigen Fällen ist dies jedoch nicht möglich; es kann manchmal äußerst schwierig sein, fortzufahren. Es kommt häufig vor, dass sich ein Mensch mit seinen Problemen völlig alleine fühlt.

Jede psychiatrische Behandlung besteht aus drei Schritten: Einführungsgespräch, Untersuchung (Diagnostik), Behandlung

Einführungsgespräch

Jede Behandlung ist individuell. Die Grundlage jeder guten Behandlung ist daher ein umfassendes Einführungsgespräch mit dem Patienten. Danach erstellt der Psychiater zusammen mit dem Patienten einen Therapieplan und legt den Zeitrahmen für die Dauer der Therapie fest. Die Therapie kann aus Psychotherapie und/oder medikamentöser Behandlung bestehen.

Untersuchung / Diagnostik

Es ist essenziel, den Grund zu finden, warum sich jemand schlecht oder krank fühlt. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine richtige Diagnose zu erstellen. Wenn der Patient rechtzeitig eine angemessene Behandlung erhält, kann er wieder in sein tägliches Leben zurückkehren.

Behandlung

Die konkrete Behandlung ist bei einem Patienten, der sich in Stress befindet, ein psychisches Ungleichgewicht aufweist oder eine schwere psychische Erkrankung hat, sehr wichtig. Eine genaue und grundlegende Diagnose ist der erste Schritt für eine Behandlung. Die Therapie kann folgendermaßen aussehen: Therapiezentrum, Einzelpsychotherapie, Gruppentherapie und medikamentöse Behandlung. Häufig ist es eine Kombination der oben genannten Therapien. Zusätzlich zur Behandlung besteht die Möglichkeit von Hausbesuchen.

Behandlungsbereiche

Das Themengebiet eines Psychiaters in unserer Poliklinik umfasst die Behandlung folgender Erkrankungen:

  • Angststörungen wie z.B. allgemeine Angststörung,
  • kombinierter Angst-Depressions-Zustand,
  • Anpassungsstörung,
  • Zwangsstörung,
  • Agoraphobie,
  • soziale Phobie,
  • Panikattacke,
  • Phobien im Zusammenhang mit bestimmten Situationen (Angst vor Dunkelheit, Höhe, Fliegen, Innenräumen, bestimmten Tieren usw.),
  • Stress,
  • Burnout,
  • Der Krisenzustand wegen eines Todesfalles in der Familie oder im Bekanntenkreis,
  • Reaktion auf Stress, auf einen Unfall, eine Krankheit oder einen Persönlichkeitsangriff,
  • Minderwertigkeitskomplex,
  • Paartherapie,
  • Psychotische Erkrankungen, z.B Schizophrenie,
  • Affektive Störungen, bipolare Erkrankungen und Depressionen (leicht und mittelschwer),
  • Schwierigkeiten vor und nach der Entbindung,
  • Essstörungen, Fettleibigkeit und Übergewicht,
  • Störungen der Persönlichkeitsstruktur (leicht und mittel) als eigenständiger Zustand und / oder zusammen mit anderen psychischen Störungen (z. B. Alkoholismus, Konsum psychoaktiver Substanzen, Angststörung, Depression usw.),
  • Psychiatrische Störungen,
  • Gerontopsychiatrie, depressive Zustände bei alten, organischen psychosomatischen Verhaltensänderungen,
  • Psychische Störungen und Verhaltensstörungen, die durch den Konsum von Alkohol oder anderen psychoaktiven Substanzen verursacht wurden.

Wie lernt man zu denken und für die Zukunft zu handeln, wie ein schlanker Mensch?

Ein Großteil der Behandlung von psychischen Zuständen und Krankheiten basiert auf einem kognitiven Verhaltensansatz. Eine Neuigkeit in der Poliklinik Protekal ist auch ein kognitiver (rationaler) Ansatz zur Behandlung von (Prä-)Fettleibigkeit durch Vorträge und Workshops (Einzelpersonen und Gruppen). Ein rationaler oder kognitiver Ansatz zur Behandlung von Fettleibigkeit und zur Aufrechterhaltung des gewünschten Körpergewichts basiert auf einer wissenschaftlichen Grundlage.

Bei den Vorlesungen und Workshops wird gelernt, wie man die wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteile einer kognitiven Therapie während der Diät anwenden kann: z.b. anderes Denken erlernen, das Ernährungsverhalten ändern und das gewünschte Gewicht halten.Die kognitive Therapie ist die einzige psychologische Methode, die sich bei der Aufrechterhaltung des erreichten Körpergewichts als wirksam erwiesen hat. Es hilft Menschen Fettleibigkeit nach ihrem Gewichtsverlust zu vermeiden.

Stress wurde Teil unseres Alltags. Einige von uns schaffen es in angemessener Weise damit umzugehen, einige wiederum haben ein Problem.

Die Auswirkungen von Stress können äußerst unangenehm sein, sie behindern uns oft am normalen Leben.

Die Reaktion auf Stress kann unterschiedlich sein und hängt stark von unserer Persönlichkeit ab.

Wenn wir die Probleme nicht selbst lösen können, müssen wir uns an den Experten wenden.

Ein Psychiater behandelt den Patienten, indem er ihm in seiner schwierigen Lebensphase  hilft. Viele Menschen fühlen sich in einem bestimmten Lebensabschnitt, dass sie ihr Leben nicht mehr bewältigen können – möglicherweise infolge eines Unfalls, einer neu diagnostizierten Krankheit, Stress bei der Arbeit, eines Verlusts oder der Gleichen. Schmerz, Krankheit und das Gefühl der Impotenz können jedem passieren, und häufig bleiben die Ursachen unentdeckt.

Mehrfach haben wir mit ausweglosen Zeiten in unserem Leben zu kämpfen und finden Stärke und Halt im Gespräch mit Kollegen, Freunden oder der Familie. In einigen Fällen ist dies jedoch nicht möglich; es kann manchmal äußerst schwierig sein, fortzufahren. Es kommt häufig vor, dass sich ein Mensch mit seinen Problemen völlig alleine fühlt.

Jede psychiatrische Behandlung besteht aus drei Schritten: Einführungsgespräch, Untersuchung (Diagnostik), Behandlung

Einführungsgespräch

Jede Behandlung ist individuell. Die Grundlage jeder guten Behandlung ist daher ein umfassendes Einführungsgespräch mit dem Patienten. Danach erstellt der Psychiater zusammen mit dem Patienten einen Therapieplan und legt den Zeitrahmen für die Dauer der Therapie fest. Die Therapie kann aus Psychotherapie und/oder medikamentöser Behandlung bestehen.

Untersuchung / Diagnostik

Es ist essenziel, den Grund zu finden, warum sich jemand schlecht oder krank fühlt. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine richtige Diagnose zu erstellen. Wenn der Patient rechtzeitig eine angemessene Behandlung erhält, kann er wieder in sein tägliches Leben zurückkehren.

Behandlung

Die konkrete Behandlung ist bei einem Patienten, der sich in Stress befindet, ein psychisches Ungleichgewicht aufweist oder eine schwere psychische Erkrankung hat, sehr wichtig. Eine genaue und grundlegende Diagnose ist der erste Schritt für eine Behandlung. Die Therapie kann folgendermaßen aussehen: Therapiezentrum, Einzelpsychotherapie, Gruppentherapie und medikamentöse Behandlung. Häufig ist es eine Kombination der oben genannten Therapien. Zusätzlich zur Behandlung besteht die Möglichkeit von Hausbesuchen.

Behandlungsbereiche

Das Themengebiet eines Psychiaters in unserer Poliklinik umfasst die Behandlung folgender Erkrankungen:

  • Angststörungen wie z.B. allgemeine Angststörung,
  • kombinierter Angst-Depressions-Zustand,
  • Anpassungsstörung,
  • Zwangsstörung,
  • Agoraphobie,
  • soziale Phobie,
  • Panikattacke,
  • Phobien im Zusammenhang mit bestimmten Situationen (Angst vor Dunkelheit, Höhe, Fliegen, Innenräumen, bestimmten Tieren usw.),
  • Stress,
  • Burnout,
  • Der Krisenzustand wegen eines Todesfalles in der Familie oder im Bekanntenkreis,
  • Reaktion auf Stress, auf einen Unfall, eine Krankheit oder einen Persönlichkeitsangriff,
  • Minderwertigkeitskomplex,
  • Paartherapie,
  • Psychotische Erkrankungen, z.B Schizophrenie,
  • Affektive Störungen, bipolare Erkrankungen und Depressionen (leicht und mittelschwer),
  • Schwierigkeiten vor und nach der Entbindung,
  • Essstörungen, Fettleibigkeit und Übergewicht,
  • Störungen der Persönlichkeitsstruktur (leicht und mittel) als eigenständiger Zustand und / oder zusammen mit anderen psychischen Störungen (z. B. Alkoholismus, Konsum psychoaktiver Substanzen, Angststörung, Depression usw.),
  • Psychiatrische Störungen,
  • Gerontopsychiatrie, depressive Zustände bei alten, organischen psychosomatischen Verhaltensänderungen,
  • Psychische Störungen und Verhaltensstörungen, die durch den Konsum von Alkohol oder anderen psychoaktiven Substanzen verursacht wurden.

Wie lernt man zu denken und für die Zukunft zu handeln, wie ein schlanker Mensch?

Ein Großteil der Behandlung von psychischen Zuständen und Krankheiten basiert auf einem kognitiven Verhaltensansatz. Eine Neuigkeit in der Poliklinik Protekal ist auch ein kognitiver (rationaler) Ansatz zur Behandlung von (Prä-)Fettleibigkeit durch Vorträge und Workshops (Einzelpersonen und Gruppen). Ein rationaler oder kognitiver Ansatz zur Behandlung von Fettleibigkeit und zur Aufrechterhaltung des gewünschten Körpergewichts basiert auf einer wissenschaftlichen Grundlage.

Bei den Vorlesungen und Workshops wird gelernt, wie man die wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteile einer kognitiven Therapie während der Diät anwenden kann: z.b. anderes Denken erlernen, das Ernährungsverhalten ändern und das gewünschte Gewicht halten.Die kognitive Therapie ist die einzige psychologische Methode, die sich bei der Aufrechterhaltung des erreichten Körpergewichts als wirksam erwiesen hat. Es hilft Menschen Fettleibigkeit nach ihrem Gewichtsverlust zu vermeiden.

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